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Generation Maybe

Generation Y.

Ist das Liebe oder kann das weg?

Eine Lebensgemeinschaft, wie Ernie und Bert sie geführt haben oder auch Sailor Uranus und Neptun, würde heute kein Kind mehr verwundern. Im realen Leben wäre man den Verhältnissen dieser Lebensgemeinschaften schnell auf den Grund gekommen. Spätestens mit dem Blick auf den Facebookstatus. Heute betreibt auch keiner mehr den Aufwand, vorzugeben, dass es die allerbeste Freundin ist, die nahezu täglich mit mir ein Bett teilt. Höchstens vor Oma und Opa – sofern diese noch unter uns verweilen. Wären diese Charaktere nicht der Fantasie geschuldet, würden sie heute wahrscheinlich bei einem Paartherapeuten sitzen und reflektieren, ob sie wirklich zusammenpassen.

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Game Changers.

Die Shell Jugendstudie – Hintergründe und Methodik

Optimistisch sein, den Platz in der Gesellschaft finden, Job und Privatleben müssen sicher sein und Work-Life-Balance ist out – das sind ein paar Kernaussagen aus der aktuellen Shell Jugendstudie. Wie kommt man zu solchen Aussagen? Wer wurde befragt? Wie hat sich die Shell-Studie entwickelt?  In diesem zusätzlichen Artikel geht es um die Hintergründe der Studie.

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Generation Y.

Sechs Gerüchte über die Generation Maybe

Die Generation Maybe mal wieder. Momentan sind wir in aller Munde. Schublade auf, Menschen rein, Schublade zu und fertig ist die perfekte Stigmatisierung. Dass man uns eben NICHT alle in eine Box packen kann, brauche ich jetzt nicht ausführlicher darstellen. Dennoch kann man festhalten, dass wir nahezu in der gleichen Zeit aufgewachsen sind und daher auch viele gemeinsame Interessen und Vorstellungen über das Leben teilen. Aber Obacht: Wir sind bitte nicht alle gleich. Das geht uns zumindest gemeinsam gegen den Strich. Noch eine Gemeinsamkeit? Räumen wir mal mit den Gerüchten ein wenig auf.

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Generation Y.

(Don’t) Be a maybe – About us

Eigentlich geht es uns gut. Wir kommen über die Runden, mussten keinen Krieg miterleben und keinen Hunger leiden. Ja, eigentlich geht es uns gut.. wäre da nicht dieses Gefühl von unsäglicher Nutzlosigkeit. Wir treten auf der Stelle. Wollten so viel werden und sind all das geworden, was wir nicht sein wollen. Wir wissen nicht, was richtig oder falsch ist. Jede Entscheidung hat zehn verschiedene Ausgänge, also entscheiden wir uns lieber nicht. Dieses schwer auf uns lastende Gefühl verbindet uns auf eine anrüchige Art. Wir können alles und doch nicht so richtig. Wir wollen alles und entscheiden uns nach der zehnten Nachfrage für ein „maybe“.

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